Daten wirksam für Schulentwicklung nutzen

Schulen verfügen heute über zahlreiche Datenquellen, etwa Vergleichsarbeiten, Evaluationen oder Monitoringprozesse. Entscheidend ist, wie diese Daten so genutzt werden können, dass sie Schul- und Unterrichtsentwicklung wirksam unterstützen.
Der berufsbegleitende Zertifikatskurs „Datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung“ der TU Dortmund und der Deutschen Akademie für Pädagogische Führungskräfte (DAPF) setzt hier an. In dem praxisorientierten Studium lernen Teilnehmende, vorhandene Daten gezielt einzusetzen, um die Qualität von Schule und Unterricht weiterzuentwickeln. Der Kurs wird in Kooperation mit dem Institut für Bildungsanalysen Baden-Württemberg (IBBW), dem Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) und der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS) angeboten.
Der Kurs richtet sich an Akteur*innen, die Daten bereitstellen, sowie an Personen, die diese im schulischen Kontext nutzen. Ziel ist es, gemeinsame Perspektiven auf datengestützte Entwicklung zu entwickeln. Die Teilnehmenden bearbeiten konkrete Praxisfragen und entwickeln ein eigenes Datenprojekt mit Bezug zu ihrer beruflichen Praxis.
Zielgruppe sind Schulleitungen, schulische Führungskräfte, Mitarbeitende der Schulaufsicht sowie aus Landesinstituten und Qualitätsagenturen.
Start: 30.11./1.12.2026
Anmeldeschluss: 16.10.2026
Kosten: 2.890 €
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Dominique Klein und Prof. Dr. Wolfgang Böttcher





