De-Implementierung: Mut zum Weglassen in der Schulentwicklung

In Zeiten wachsender Anforderungen und begrenzter Ressourcen stellt sich in der Schulentwicklung eine zentrale Frage: Was können wir lassen, um besser zu werden? De-Implementation – das bewusste Beenden von Maßnahmen, Programmen oder Routinen – ist ein wichtiger Hebel für nachhaltige Veränderung und wirksame Führung.
In der praxisnahen Fortbildung „De-Implementierung – Mut zum Weglassen“ lernen Teilnehmende, was De-Implementation bedeutet, warum sie für Schulen relevant ist und wie überflüssige oder wenig wirksame Maßnahmen identifiziert werden können. Zudem geht es um Strategien, um das Weglassen konstruktiv zu kommunizieren und Freiräume für das zu schaffen, was wirklich zählt.
Gemeinsam werden schulische Prozesse reflektiert, Erfahrungen ausgetauscht und konkrete Ansätze für die eigene Schule entwickelt. Dabei stehen sowohl der institutionelle Blick auf schulische Prozesse als auch die individuelle Ebene im Fokus.
Angesprochen sind Schulleitungen und Mitglieder der erweiterten Schulleitung. Empfohlen wird die Anmeldung als Schulleitungsteam.





