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Kompaktkurs

De-Implementierung: Mut zum Weglassen in der Schulentwicklung

Vier Menschen sitzen an einem Tisch, die Gesichter sind nicht im Bild. Sie halten Stifte in der Hand und sehen nachdenkend aus. Eine Hand schreibt etwas auf das Plakat auf dem Tisch, welches sehr unstrukturiert gestaltet ist. Auf dem Tisch sind noch mehr Stifte und eine Tasse. Auf der Sitzbank erkennt man einen geöffneten Laptop und einen Rucksack im Hintergrund. © Pixabay
Die praxisnahe Fortbildung zeigt, wie Schulen überflüssige oder wenig wirksame Maßnahmen erkennen, bewusst beenden und dadurch Freiräume für wirksame Entwicklung schaffen können. Nächster Start ist am 19.11.2026.

In Zeiten wachsender Anforderungen und begrenzter Ressourcen stellt sich in der Schulentwicklung eine zentrale Frage: Was können wir lassen, um besser zu werden? De-Implementation – das bewusste Beenden von Maßnahmen, Programmen oder Routinen – ist ein wichtiger Hebel für nachhaltige Veränderung und wirksame Führung.

In der praxisnahen Fortbildung „De-Implementierung – Mut zum Weglassen“ lernen Teilnehmende, was De-Implementation bedeutet, warum sie für Schulen relevant ist und wie überflüssige oder wenig wirksame Maßnahmen identifiziert werden können. Zudem geht es um Strategien, um das Weglassen konstruktiv zu kommunizieren und Freiräume für das zu schaffen, was wirklich zählt.

Gemeinsam werden schulische Prozesse reflektiert, Erfahrungen ausgetauscht und konkrete Ansätze für die eigene Schule entwickelt. Dabei stehen sowohl der institutionelle Blick auf schulische Prozesse als auch die individuelle Ebene im Fokus.

Angesprochen sind Schulleitungen und Mitglieder der erweiterten Schulleitung. Empfohlen wird die Anmeldung als Schulleitungsteam.

Weitere Informationen und Anmeldung