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Studienleitung und Dozierendenteam

Studienleitung:

Prof. Dr. Sarah Schimke, Lehrstuhl für Linguistik des Deut­schen mit dem Schwerpunkt DaZ, Fa­kul­tät Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der TU Dort­mund. Schwer­punkte: Erst- und Zweitspracherwerb, Sprachverarbeitung auf der Ebene von Sätzen, Diskursen und Dialogen

Prof. Dr. Ludger Hoffmann, Lehrstuhl für Deutsche Sprache, Deutsch als Fremd-/Zweitsprache, Fa­kul­tät Kul­tur­wis­sen­schaf­ten an der TU Dort­mund. Schwer­punkte: Grammatik des Deut­schen, Spracherwerb, Grund­la­gen menschlicher Sprachfähigkeit, Sprache und Recht, Poetik und Grammatik


Dozentinnen und Dozenten:

Fa­kul­tät Kul­tur­wis­sen­schaf­ten Arbeitsstelle Deutsch als Zweitsprache

Die Arbeitsstelle Deutsch als Zweitsprache wurde 2012 im Zuge der Einführung des novellierten Lehrerausbildungsgesetzes LABG2009 an der TU Dort­mund ein­ge­rich­tet. Ein Team von 4 Lehrenden bildet seitdem jährlich 1.000 Lehramtsstudierende aller Fächer im neu eingeführten DaZ-Modul aus. Im Jahr 2017 erschien beim Erich-Schmidt-Verlag ein Handbuch Deutsch als Zweitsprache, herausgegeben von der Arbeitsstelle. Über die Aus­bil­dung von Lehramtsstudierenden hinaus un­ter­stützt die Arbeitsstelle Vorbereitungsklassen in Dort­mund mit der Entsendung studentischer Sprachförderassistenten und berät Schulen in Fragen der Sprachförderung.


Literatur:

Universitäre Weiterbildungen im Handlungsfeld von Deutsch als Zweitsprache

Die Zahl der Men­schen, die nach Deutsch­land migrieren, ist in den ver­gang­enen Jahren deutlich gestiegen, wodurch das Bil­dungs­sys­tem vor große He­raus­for­de­run­gen gestellt wird. Entscheidend ist dabei, den Erwerb bildungssprachlicher Kennt­nisse der deut­schen Sprache rasch vo­ran­zu­brin­gen. Auf den hohen Bedarf an entsprechend qua­li­fi­zier­ten Lehr­kräf­ten hin wurde in Nordrhein-Westfalen daher seit 2016 die Weiterbildungsinitiative Deutsch als Zweitsprache an elf Uni­ver­si­tä­ten ein­ge­rich­tet. Dieser Band beleuchtet sowohl wis­sen­schaft­liche Per­spek­tiven als auch didaktisch-methodische Ansätze dieser Weiterbildungen und er­mög­licht dadurch den Transfer didaktischer Überlegungen und Ma­te­ri­alien in die Praxis.

u. a. mit Beiträgen von Annika Frank, Mihail Sotkov und Ludger Hoffmann.

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Buchcover Universitäre Weiterbildungen im Handlungsfeld von Deutsch als Zweitsprache © Waxmann

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.